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„Tönis-Stein“ kommt
von
St. Antonius
Nahe dem Quellgebiet
von Tönissteiner Sprudel
stand bis 1830 ein Carmeliter-
Kloster, das dem Heiligen Antonius von der Sau geweiht war.
Aus „Antonius-Stein“
entwickelte
sich „Tönis-Stein".
Die heute noch gebräuchliche Zusatz-bezeichnung „Heilbrunnen“ für die Quellen
des Tönissteiner Sprudels
ist ebenfalls historisch
verwurzelt und
geht auf das
16. Jahrhundert zurück. |
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Kloster Antoniusstein
(Ruine) |
St. Antonius
mit dem Wildschwein
zu seinen Füßen. |
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